CANNABIS AUF REZEPT BERLIN

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir Sie künftig mit hochwertigen Cannabisblüten versorgen, und Sie ganzheitlich zu diesem Thema betreuen dürfen.

Wir möchten sicherstellen, dass Sie schnellstmöglich die für Sie passende Cannabissorte erhalten. Wenn also Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen eine bestimmte Sorte, Stärke und Menge verordnet hat, können Sie diese ganz einfach über unsere Website anfragen. Senden Sie uns dazu bitte eine E-Mail an bestellung@lichtenberg-apotheke.de mit den Details Ihrer Verordnung.

Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um Ihre Bestellung zu bearbeiten. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen eine individuelle und zeitnahe Versorgung zu bieten, und sicherzustellen, dass Sie die benötigten Produkte schnell erhalten.

Aktuell an Lager:

  • 5g Cannatonic 12/8
    PZN: 19139479
  • 5g Avaay 20/1 Critical Kush
    PZN: 18873929

Bei Fragen bezüglich der medizinischen Anwendungsgebiete oder allgemeinen Fragen, welche Sorte bei welchen Beschwerden gut hilft, fragen Sie jederzeit nach. Wir melden uns so schnell es geht zurück.


Vielen Dank für Ihr Vertrauen und herzliche Grüße,
Ihre Lichtenberg Apotheke

Sie haben ein Rezept über Medizinisches Cannabis? Wir versorgen Sie gerne!

Senden Sie Ihre Anfrage oder Ihre Bestellung per Mail oder Telefon. Oder kommen Sie einfach zu uns.

Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen können Cannabisblüten und -extrakte verordnen. Einzige Ausnahme sind Tier- und Zahnärzte. Die Verordnungen müssen grundsätzlich auf einem BtM-Rezept erfolgen.

Alle niedergelassenen Ärzte in Berlin können Cannabis auf Rezept verordnen. Empfehlenswert ist es, den Hausarzt anzusprechen. Auch ein Schmerztherapeut kann ein Ansprechpartner sein, wenn es um Cannabinoide auf Rezept geht.

Gesetzlich Versicherte müssen für Cannabis auf Rezept lediglich die gesetzliche Zuzahlung leisten. Das sind in der Regel 10 Euro pro Verordnung. 

Eine Verordnung zu Lasten der Krankenkasse ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Vor der Ausstellung eines Betäubungsmittel-Rezeptes muss ein Antrag bei der Krankenkasse gestellt werden. Dies gilt insbesondere für gesetzlich Versicherte. Aber auch Privatpatienten sollten sich bei ihrer Versicherung erkundigen, ob die Kosten für die Therapie übernommen werden.

Die Entscheidung, ob eine Behandlung mit Cannabis möglich und sinnvoll ist, obliegt dem behandelnden Arzt oder der behandelnden Ärztin. Er oder sie entscheidet, ob eine Therapie mit medizinischem Cannabis erfolgt. 

Vor der ersten Verordnung muss eine Genehmigung bei der Krankenkasse eingeholt werden, die einer Kostenübernahme im Vorfeld zustimmen muss. Die Kosten für eine Therapie mit einem cannabishaltigen Arzneimittel werden übernommen, wenn u.a. folgende Bedingungen zutreffen:

 

    • Es handelt sich um eine schwerwiegende Erkrankung wie MS oder Krebs

    • Es stehen keine alternativen Therapien zur Verfügung 

    • Andere Therapien haben keinen Erfolg erzielt

Medizinisches Cannabis unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz. Ein Online Versand von Betäubungsmitteln ist nicht zulässig. Dies gilt gleichermaßen für Medizinalcannabis.

Grundsätzlich gilt: Die Patienten müssen – gemeinsam mit dem Arzt – eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragen. Die Entscheidung über eine Erstattung trifft dann der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Erst dann kann eine Verordnung und Abgabe erfolgen.

Alle niedergelassenen Ärzte dürfen Cannabis auf Rezept verordnen. Ein zentrales Register von Ärzten gibt es nicht. Häufig werden Cannabis-Rezepte von Schmerztherapeuten verordnet. Aber auch der Hausarzt darf eine entsprechende Verordnung vornehmen. 

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